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Montag, 3. Juni 2013

backe backe kuchen

ja, ich bin eine schlechte hausfrau. und ja, ich bin ein noch viel schlechterer blogger.
erst back ich nicht mal selbst, dann schreib ich nicht darüber.
so geht das nicht!

also. in anbetracht des jahreszeitlichen angebots schrie ich: "back mir einen rhabarber-streuselkuchen". und das, wo der arme mann bereits am herd stand und pancakes zum frühstück wendete. ja, die herzkönigin is nix gegen mich!

also durchforstete der mann [der später ja immerhin noch mit wagner belohnt wurde in anlehnung an den wagnerschen stabreim auch der titel. ok, eigentlich hätte er dann besser brötchen gemacht...] das internetz nach einem rezept und buk mir diese pracht einen rhabarber-pudding-streusel!



Montag, 27. Mai 2013

what's in a name?

hubby tart? my significant other? or, referring to ms. lawson, der göttergatte? egal. jedenfalls ist eigentlich meine bessere hälfte der bäcker von uns beiden. muss in der familie liegen. großmutterns quarktaschen, mutterns flattertorte... das händchen für teig liegt offensichtlich in den genen!

dieses wochenende gab's eine seiner spezialitäten... und auch hier stellt sich die frage der benennung:


berliner. kreppel. pfannkuchen. sufganiyot. jelly doughnuts. hillomunkki...
so nennen beispielsweise die finnen das, was im klassischen küchenhochdeutsch wohl berliner pfannkuchen genannt wird.
ein großartiges veganes rezept hat der göttergatte seinerzeit bei hell yeah it's vegan! gefunden, und daran orientiert sich auch die folgende step-by-step dokumentation. [eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mit sowas in diesem blog nicht anzufangen, aber, weils so schön ist, und überhaupt, gute vorsätze... pffff!]

Freitag, 24. Mai 2013

wenn du geburtstag hast...


richtig! johnny. marlene. hollaender.
denn genau, johnnie hatte gestern geburtstag. [nicht schlagen, eine bessere einleitung fiel mir auf die schnelle nicht ein, und ich schreib' ja nicht für die zeitung oder das fernsehen, sondern nur fürs internet, und auch nur ganz privat, und eigentlich geht's ja nur ums essen...]
und zu diesem gehört auch ein richtiger geburtstagskuchen.

eigentlich wollte ich ja was aus meiner neuen errungenschaft, ms. cupcakes - the naughtiest vegan cakes in town, backen. doch das einzige, das sie mit rhabarber zubereitet, beinhaltet lediglich tinned rhubarb...

allerdings hatte ich rhabarber noch in der biokiste, und da kam mir die idee, dass rhabarber und mohn eine nette kombi sein könnten.

irgendwann hatte ich mal einen mohn-kirsch-käsekuchen gebacken, und auf der suche nach einem ähnlichen rezept wurde ich hier fündig.

in der von mir rhabarbisierten veganen fassung liest sich das dann ungefähr so:

Donnerstag, 16. Mai 2013

wer a sagt...

... muss auch b sagen!

'wer gackert, muss auch legen' wäre bei einem blog, in dem es um die vegane küche geht, auch reichlich unangemessen gewesen. hier muss niemand legen. keine eier. und auch keine milch. fleisch und fisch sowieso nicht.
wir ernähren uns – wer uns kennt, wird's wissen – wo es uns möglich ist vegan. die einschränkung zeigt bereits, ich bin dabei weder dogmatisch noch missionarisch. ich esse leidenschaftlich gern. und ebenso gern koche ich. und darum geht's.
auf the domestic tart soll also alles rund ums vegane essen gehen. von rezepten angefangen, über kochbuch- und produkt-tipps bis hin zu restaurant-empfehlungen. nicht als profi, da verkaufe ich bücher, sondern als passionierter foodie.

shameless seamus gibt es schon seit einer weile, in den letzten monaten nicht mehr allzu häufig aktualisiert. da findet ihr hauptsächlich fotos des schönsten hunds der welt.
hier wird's textlastiger. große frage, deutsch oder englisch? deutsch. gelegentlich englisch, z.b. unten, wenn ich keine lust habe, ein rezept oder einen anderen text zu übersetzen, oder wenn es einfach passt, oder vielleicht freunde wie jacqui oder johnnie betrifft.
durch's blödeln mit ihm auf facebook bin ich auch auf diese blog-idee gekommen. 
aber wieso the domestic tart?

vorgestern war mir mal wieder nach kuchen. das angebot in bäckereien, konditoreien und supermärkten ist da ja begrenzt. also, schnell was gebacken.
eines meiner lieblingskochbücher ist nigellas 'how to be a domestic goddess' [by the way, she's my goddess neben nigel, yotam und heidi, aber auch annik, mark, sophie und noch einigen anderen], und darin fand ich einen polenta-rhabarber-kuchen, den ich unbedingt mal in veganer variante ausprobieren wollte. ich überspringe galant die wortspielereien mit 'sweet, tart and moist', und als ich mal wieder das ergebnis auf facebook postete, schrieb ich dazu "ta-daah! the domestic tart calls it a day!"... nur ein bissschen geplänkel später... and a blog was born!

und nun will ich euch natürlich auch zum schluss das rezept nicht vorenthalten: